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Informationsblatt Berufsgrundbildungsjahr Farbtechnik und
Raumgestaltung
(BGJ - Farbtechnik und Raumgestaltung)

 Schulart und Ausbildungsziel 
 Aufnahmevoraussetzungen 
 Unterrichtsinhalte 
 Vergütung 
 Lehr- und Lernmittel 
 Anmeldungen 
 Organisation des zweiten und dritten Ausbildungsjahres 
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Schulart und Ausbildungsziel

Das Berufsgrundbildungsjahr Farbtechnik und Raumgestaltung ist eine einjährige, schulisch organisierte Vollzeitmaßnahme mit hohem Praxisanteil für Jugendliche, die beabsichtigen im Malerhandwerk (allgemein: Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung) eine Lehre zu machen. Es ersetzt vollständig das erste Ausbildungsjahr der dreijährigen Ausbildung zum Maler- und Lackierer bzw. der zweijährigen Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter. Bei erfolgreicher Teilnahme erfolgt die Übernahme in das zweite Ausbildungsjahr im Rahmen eines Ausbildungsvertrages mit einem anerkannten Ausbildungsbetrieb des Maler- und Lackiererhandwerks.

Auf Antrag der Malerinnung erfolgt ab dem Schuljahr 2014/15 im Kreis Herzogtum Lauenburg die Ausbildung zum Maler- und Lackierer bzw. zum Bauten- und Objektbeschichter im ersten Ausbildungsjahr ausschließlich im Berufsgrundbildungsjahr.

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Aufnahmevoraussetzungen

Einzige Aufnahmevoraussetzung ist der Abschluss eines Vorvertrages mit einem Ausbildungsbetrieb. Dieser beinhaltet:

  1. die Regelung der Übernahme in das zweite Ausbildungsjahr der Maler- und Lackierer bzw. der Bauten- und Objektbeschichter-Ausbildung,
  2. die beiderseitige (Schüler/Betrieb) Verpflichtung zur Durchführung von Betriebspraktika in den Herbst- und Frühjahrsferien.

Dieser Vorvertrag wird zwischen dem Schüler und dem Ausbildungsbetrieb abgeschlossen.

Im Berufsgrundbildungsjahr Farbtechnik und Raumgestaltung stehen am Berufsbildungszentrum Mölln maximal 30 Plätze zur Verfügung. Sollten mehr Vorverträge abgeschlossen werden, werden die Teilnehmer im Rahmen eines schulischen Auswahlverfahrens bestimmt.

zurueck  Seitenanfang  Unterrichtsfächer

 

 

Unterrichtsinhalte

Berufsbezogen:

Berufsübergreifend:

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Vergütung

Im ersten Jahr der Berufsausbildung erfolgt keine Vergütung, da es sich um ein Bildungsangebot in schulischer Verantwortung handelt. Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt.

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Lehr- und Lernmittel

Theorie-Unterricht:
Die Berufsschule stellt im Rahmen der gesetzlichen Lernmittelfreiheit einen Teil der für den Theorieunterricht notwendigen Fachbücher. Der Schüler stellt die notwendigen Schreib- und Zeichenmaterialien und - soweit erforderlich - weitere Fachbücher.

Fachpraxis-Unterricht:
Das Berufsbildungszentrum Mölln stellt die für den Fachpraxisunterricht notwendigen Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien. Der Schüler stellt die Arbeitskleidung (Sicherheitsschuhe, Gehörschutz und Arbeitskleidung).

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Anmeldungen

Die Anmeldung erfolgt über die Betriebe an das Schulbüro des Berufsbildungszentrum Mölln. Der Anmeldung ist eine Kopie des Vorvertrages beizulegen.
(Vorvertrag für die Maler- und Lackiererausbildung herunterladen als PDF oder DOC)
(Vorvertrag für die Bauten- und Objektbeschichterausbildung herunterladen als PDF oder DOC)

zurueck  Seitenanfang  1. und 2. Ausbildungsjahr

 

 

Organisation des zweiten und dritten Ausbildungsjahres

Der offizielle Beginn des sich an das Berufsgrundbildungsjahr anschließenden Berufsausbildungsverhältnisses zum Maler und Lackierer bzw. Bauten- und Objektbeschichter ist unabhängig vom jeweiligen Schuljahresende der 01. September jeden Jahres.

Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr erfolgt die Beschulung an einem Wochentag.

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