Berufsfachschule III

Technischer Assistent / Assistentin
Fachrichtung Bautechnik

 Schulart und Ausbildungsziel 
 Fachhochschulreife 
 Kosten 
 Unterrichtsfächer 
 Praktikum 
 Ausbildungsinhalte 
 Aufnahme 
 Anmeldung 
 Bewerbungsbogen und Informationsmaterial 

 

 

Schulart und Ausbildungsziel

Bei der zweijährigen schulischen Berufsausbildung zur Technischen Assistentin bzw. Assistenten Fachrichtung Bautechnik handelt es sich um eine doppelt qualifizierende berufliche Erstausbildung, die nach Ablegung einer staatlichen Abschlussprüfung zum Berufsabschluss und gleichzeitig zur Fachhochschulreife führt.

Bei der zweijährigen schulischen Berufsausbildung zur/zum „Technischen Assisten-tin/Technischen Assistenten Fachrichtung Bautechnik“ handelt es sich um eine doppelt qualifizierende berufliche Erstausbildung, die nach Ablegung einer staatlich anerkannten Abschlussprüfung zu dem genannten Berufsabschluss und zur Fachhochschulreife führt.

Die Ausbildung vermittelt weit reichende Fertigkeiten und Kenntnisse in der Bautechnik, ergänzt durch grundlegendes Wissen in der Datenverarbeitung und bauspezifischer und allgemeiner Anwendersoftware. Zudem soll sie die Lernenden befähigen, Architekten, Bauingenieure und Techniker bei deren Arbeit zu unterstützen. Dazu gehören Aufgaben wie konstruktive Planung, Erstellung von Ausschreibungen, Abrechnung von Bauleistungen sowie die Bauüberwachung.

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Fachhochschulreife

wird mit Bestehen der Abschlussprüfung und Erfüllung der fachpraktischen Voraussetzungen zuerkannt. Voraussetzung dafür ist

ein einschlägiges halbjähriges Praktikum
oder
eine weitere mindestens zweijährige Berufsausbildung
oder
eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit.

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Kosten

Der Unterricht in den Berufsfachschulen ist schulgeldfrei. Lernmittel werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Besuch der Berufsfachschulen kann nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gefördert werden.

Anträge sind an das zuständige Amt für Ausbildungsförderung zu richten.

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Unterrichtsfächer

Die Unterrichtsinhalte der berufsbezogenen Lernbereiche werden in Lernfeldern vermittelt, d. h. die Struktur des Unterrichts orientiert sich an beruflichen Aufgabenbereichen und Situationen, die im späteren Berufsleben von Bedeutung sind. Dazu wird der Unterricht weitgehend fächer- bzw. lernfeldübergreifend gestaltet.

Fachrichtungsbezogener Lernbereich

Fachrichtungsübergreifender Lernbereich

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Praktikum

Im ersten Ausbildungsjahr sind zwei jeweils vierwöchige Praktika im bildungsgangbezogenen Tätigkeitsfeld zu absolvieren.

Das erste Praktikum beginnt eine Woche vor den Osterferien, das zweite zwei Wochen vor den Sommerferien. Die Schülerinnen/Schüler suchen sich ihren Praktikumsplatz selbstständig. Die Schule ist dabei unterstützend tätig und begleitet die Lernenden während der Praktika.

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Ausbildungsinhalte

Der Unterricht im Bereich Bautechnik gliedert sich in Lernfelder, in denen berufsbezogene fachtheoretische Inhalte vermittelt werden. Der Lernfeldunterricht orientiert sich an praxisrelevanten Inhalten und Arbeitsabläufen. Dieser Unterricht ist in verschiedene Projekte strukturiert, die berufspraktische Aufgabenstellungen berücksichtigen.

Im Verlauf der Ausbildung werden praxisbezogene Inhalte in Werkstoffkunde, Bauplanung, Baukonstruktion, Baurecht, bauphysikalisches und energetisches Grundlagenwissen vermittelt.

Der Einsatz von bautechnikspezifischer Software (z.B. Konstruktions- und Visualisierungspro-gramme) und Standard-Software (z.B. Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme) ist Bestandteil des Unterrichts.

Mit dem Unterricht im Bereich der Datenverarbeitung werden die in weiten Teilen der beruflichen Arbeit gewandelten technischen Bedingungen berücksichtigt. Die Einrichtung, Wartung und Pflege von Computer-Arbeitsplätzen, der Aufbau von PC-Netzwerken, Programmierungen und Systeme der Datensicherung, z.B. in Ingenieur- und Architekturbüros, sind Unterrichtsinhalte in diesem Tätigkeitsfeld eines Technischen Assistenten / einer Technischen Assistentin.

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Aufnahme

Eingangsvoraussetzungen

Mittlerer Schulabschluss (ehemals Realschulabschluss)

oder

die Versetzung in die 11. Jahrgangsstufe (8-jähriges oder 9-jähriges Gymnasium)

oder

eine als gleichwertig anerkannte Schulbildung

Zulassung

Über die Zulassung entscheidet die Aufnahmekonferenz anhand des eingereichten Zeugnisses. Die Summe der Noten in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik wird gebildet und der einfache Durchschnitt der Noten in allen weiteren Fächern addiert.

Zusagen erfolgen im Rahmen der verfügbaren Plätze.

Wir bitten Sie um eine Mitteilung, sollten Sie den Ihnen zugesagten Schulplatz nicht in Anspruch nehmen. Sie ermöglichen damit die Aufnahme von Bewerberinnen und Bewerbern im Nachrückverfahren.

Nachrückverfahren

Es kommt vor, dass zugelassene Bewerberinnen bzw. Bewerber sich anders entscheiden und ihren Schulplatz zurückgeben. Nicht aufgenommene Bewerberinnen und Bewerber können im Nachrückverfahren berücksichtigt werden.

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Anmeldung

Nur vollständige Bewerbungsunterlagen gelten als Bewerbung.

Eine Bewerbung ist vollständig mit:

  1. Bewerbungsbogen
    • vollständig ausgefüllt und unterschrieben
    • bei Minderjährigen mit Unterschrift des Erziehungsberechtigten
  2. Lebenslauf
  3. Beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses
  4. oder
    des letzten Halbjahreszeugnisses (vorläufiger Nachweis)
    oder
    des Abgangszeugnisses

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Bewerbungsbogen und Informationsmaterial

erhalten Sie im Schulbüro des Berufsbildungszentrums in Mölln und im Büro der Außenstelle Geesthacht sowie auf der Homepage www.bbzmoelln.de und in den allgemeinbildenden Schulen im Kreisgebiet.

Informationsmaterial herunterladen
Bewerbungsbogen herunterladen

Die Zusendung des Bewerbungsbogens sowie von Informationsmaterial ist nur gegen vorherige Einsendung eines frankierten und adressierten Freiumschlages möglich.

Die Abgabe der Bewerbungsunterlagen kann per Post oder persönlich im Schulbüro erfolgen:

Berufsbildungszentrum Mölln
Kerschensteinerstraße 2
23879 Mölln
Tel 04542 / 85790

Bewerbungsfrist

Bewerbungen für das kommende Schuljahr müssen bis spätestens 01. März in den Schulbüros vorliegen. Später eingehende Bewerbungen werden - bei freien Schulplätzen - im Nachrückverfahren berücksichtigt.

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